![]() |
| Fabian, 2x Philipp und Thomas |
Donnerstag, 30. Juni 2016
Mini-Wandertag mit vier Unentwegten
Sonntag, 22. Mai 2016
Frauenlauf und Alternativprogramm
Wie jedes Jahr startet Maria wieder zum Österreichischen Frauenlauf in den Wiener Prater - diesmal mit 30 laufbegeisterten Schülerinnen und 2 weiteren Lehrerinnen. Bei Schönwetter und sommerlicher Hitze geht's natürlich nicht im Rekordtempo - trotzdem kommt sie mit 34:07 Min. ins Ziel. Mein Alternativprogramm ist ein sportlicher Walk/Lauf im Dunkelsteinerwald (Halterbachgraben - Satzberg). 11 km / 300 hm.
| Turnstunde im Wiener Prater: Maria als Organisatorin der Mädchentruppe von der HAK-HAS Krems |
Sonntag, 15. Mai 2016
Familien-Pfingstwanderung
Ein besonderes Geburtstagsgeschenk wird heute eingelöst: geführte Wanderung auf dem Panorama-Wanderweg Spitzer Graben. Die Denks und Eigls haben uns dieses besondere Angebot gemacht und so geht es zuerst mit dem Auto nach Mühldorf zum Einstieg der Wanderung. Auf halber Höhe, mit prächtiger Aussicht in den Spitzer Graben, führt der Weg bis nach Spitz - Labestation inklusive (Gehzeit ca. 2:30). Beendet wird die Tour regionstypisch beim Heurigen in Spitz. Wenn das Wetter nur ein wenig wärmer gewesen wäre - die nördlichen Waldviertler Winde haben es nicht immer gut gemeint. Aber das hat der Stimmung natürlich keinen Abbruch getan!
Sonntag, 8. Mai 2016
Großvenediger & CO: das Highlight der Skitourensaison!
Nach dem enttäuschenden Abbruch der Tour auf den Piz Kesch melde ich mich bei den "Bergspechten" (www.bergspechte.at) für eine mehrtägige Skitour in der Venedigergruppe an. Mit von der Partie: eine Gruppe von 3 jungen Steirern (Christoph, Gernot, Manfred), 2 junge Damen (Nina, Nadja) und der Bergführer Clemens. Vom Anfang bis zum Schluss strahlend blauer Himmel, traumhafte Bedingungen!
- Do, 5. Mai:
Ich reise mit der Bahn bis Zell am See und werde dort von Christoph abgeholt. Treffpunkt ist der Parkplatz Hopffeldboden im Obersulzbachtal. Mit dem "Venedigerbus" geht es bis zur Postalm (1699m). Von dort Aufstieg auf die Kürsingerhütte (2558 m) in 3:20. Wir quartieren uns ein und genießen die Hüttenatmosphäre. - Fr, 6. Mai:
Nach kurzer Abfahrt auf das Obersulzbachkees beginnen wir mit dem Aufstieg auf den Großvenediger (3665 m). Es ist viel los, weil an diesem Tag der "Venediger-Rush" (www.venediger-rush.at) stattfindet. In 4:30 sind wir auf dem Gipfel. Herrlicher Rundblick! Abfahrt bei guten Schneeverhältnissen (oben fast Pulver, unten Firn). - Sa, 7. Mai:
Aufstieg zur Bachmayerspitze (3120 m; 2 St.). Von dort seilen wir uns kurz ab, um eine Pulverschneeabfahrt ins Käferfeldkees zu genießen. Aufstieg in die Scharte zwischen Bachmayrspitze und Keeskogel, Abfahrt zur Kürsingerhütte (ohne Gegenanstieg!). Den Nachmittag genießen wir auf der Terrasse mit Bier und Musik. - So, 8. Mai:
Abfahrt über das Obersulzbachkees bis zum Sulzsee, Aufstieg durchs "Kanonenrohr" zum Sonntagskees, weiter zum Sonntagskopf (3136 m). Von dort Abfahrt zur Materialseilbahn, weiter zur Postalm. Mit dem Venedigerbus wieder zum Parkplatz. Christoph bringt mich wieder zur Bahn nach Zell am See.
Alles in allem: anstrengend (schließlich bin ich der weitaus Älteste in der Gruppe), aber ein echtes Erlebnis! Eine nette Gruppe, viel Spaß und Kaiserwetter vom Anfang bis zum Schluss. Ein krönender Abschluss der Skitourensaison!
| Auf dem Gipfel des Großvenedigers |
| Aufstieg zur Bachmayerspitze |
| Unsere bunt zusammengewürfelte Gruppe |
| Der Großvenediger in seiner gesamten Größe |
Sonntag, 20. März 2016
Aktivwoche in Bergün
Wieder zieht es uns in die wunderschöne Ferienwohnung der Familie Rozzi in Bergün (Graubünden). Das strahlende Wetter ermöglicht uns eine Reihe von einzigartigen Unternehmungen.
- Samstag, 19. März - aktives Ankommen: Wir wandern am Nachmittag mit Tourenski ins Val Tours bis kurz vor Chants. Maria kämpft mit ihren alten Schuhen und versorgt ihre Blasen. Wolkenloser Himmel.
- Sonntag, 20. März - Panoramatour als Höhentraining: Wir fahren mit dem Sessellift um 7:45 Uhr (die erste Sektion ist am Morgen für Tourengeher geöffnet) bis La Diala. Dann steigen wir zuerst auf der Piste zum Piz Darlux (2642 m). Dann nach einer kurzen Abfahrt weiter auf dem Kamm zum Gipfel des Tschimas da Tisch (2872 m). Bei wolkenlosem Himmel traumhafte Aussicht auf die Gipfel der Albula-Alpen. Abfahrt zuerst entlang der Aufstiegsspur, dann auf der Piste bis nach Bergün.
Am Tschimas da Tisch - Piz Ela im Hintergrund - Montag, 21. März - Genuss-Skifahren am Corvatsch: Mit dem Zug fahren wir zeitig in der Früh nach St. Moritz, von dort mit dem Bus nach Surlej. Dann geht es mit der Riesengondel ins Skigebiet des Corvatsch (bis auf 3300 m Höhe). Entspanntes Schwingen auf weitläufigen Pisten, dazu herrliche Aussicht auf die Berge der Berninagruppe - Genuss-Skifahren pur! Mittagessen mit Graubündner Spezialitäten im Gipfelrestaurant - also ein richtiger Traumtag. Mit der berühmten Hahnensee-Abfahrt nach St. Moritz Bad beenden wir den Skitag (6500 Abfahrts-Höhenmeter).
- Dienstag/Mittwoch 22./23 März: das Nicht-Highlight:
Geplant ist die Königsetappe der Woche - eine zweitägige Skitour auf den Piz Kesch. Wir haben diese Tour langfristig bei der Bergsteigerschule Pontresina gebucht, und nachdem alles gepackt ist, fahren wir mit dem Zug nach Madulain, wo wir Bergführer Paul und Stefan, den dritten Teilnehmer an der Tour treffen. Der Aufstieg zur Es-cha-Hütte verläuft noch bei wolkenlosem Himmel, und im Hintergrund zeigt sich das Ziel des nächsten Tages. Als einzige Gäste werden wir bestens versorgt. Doch schon in der Nacht wird der Wind stärker, und am nächsten Morgen ist alles in Nebel gehüllt. Wir steigen dennoch bis zur Porta d'Es-cha (3008 m) auf, doch ein Blick auf die Nordseite zum Porchabella-Gletscher zeigt uns die Sinnlosigkeit des Unternehmens auf. Also fahren wir wieder in Richtung Engadin ab. Im oberen Teil können wir einige Pulverschneehänge genießen, und die wolkenverhangenen Berge ergeben eine eigene, mystische Stimmung. Gegen Mittag sind wir wieder im Tal, und mit dem Zug fahren wir wieder nach Bergün zurück. Fazit: Gegen das Wetter kann man nichts machen - ein nicht erreichtes Ziel ist Motivation wieder zurückzukehren.
Aufstieg zur Es-cha-Hütte, im Hintergrund Piz Kesch Auf der Hütte sind wir die einzigen Gäste Porta d'Es-cha, leider wetterbedingter Umkehrpunkt - Donnerstag/Freitag 24./25. März:
Mit dem Zug nach Davos, Stadtspaziergang und Shopping bei wieder schönem, aber kaltem und windigem Wetter; am letzten Tag Rückfahrt über Kirchberg in Tirol, wo Maria neue Skitourenschuhe verpasst bekommt.
Abonnieren
Posts (Atom)
