Perfektes Sommerwetter - dazu beständiger Wind aus Nordwest: Idealbedingungen für eine (Solo-)Radtour! Die Quartiere sind gebucht, also kann es losgehen. Auf der Strecke liegen interessante Kulturdenkmäler, die bisher außerhalb meines Erfahrungshorizonts lagen: Marchfeldschlösser (Schloss Hof), fein herausgeputzte Stadtzentren (Györ/H, Komarno/SK) und vor allem das sakrale Zentrum Ungarns, die Basilika von Esztergom. Über weite Strecken verläuft der Donauradweg auf dem Hochwasserschutzdamm, in Ungarn überraschen perfekt ausgebaute Rad-Autobahnen. Die weniger gut ausgebauten Passagen halten sich in Grenzen, nur ein geringer Anteil der Strecke verläuft auf verkehrsreichen Straßen.Hier der Ablauf im Detail:
- Mit dem Zug nach Wien, danach über Prater - Lobau - Hainburger Au - Marchfeldschlösser - Grenze zur Slowakei ("Fahrradbrücke der Freiheit") - Devin/Theben. (Di, 07.07. / 75,4 km )
- Über Bratislava/Pressburg - Grenze zu Ungarn - Kleine Schüttinsel nach Györ/Raab. (Mi, 08.07. / 98,3 km)
- Entlang der Hauptstraße auf gut ausgebauten Radwegen nach Komarom - Donaubrücke nach Komarno/SK - Štúrovo - Donaubrücke - Esztergom. (Do, 09.07. / 101,5 km)
- Zurück nach Štúrovo - über Nagymaos und Vác (Donauknie") - Donaufähre - Szentendre nach Budapest. Sehr herausfordernd der Weg durch den Großstadtdschungel zum Bahnhof Keleti. Mit dem Zug zurück bis Furth-Palt, im letzten Abendlicht nach Hause. 10.07. / 97,3 km)











