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| Ein "Selfie" von der Radtour |
Mittwoch, 2. Juli 2014
Waldviertel rauf und runter
Montag, 30. Juni 2014
Stress raus, Sport rein!
Endlich - es ist geschafft! Ein anstrengendes Schuljahr ist vorbei, die Sitzmarathons (Matura, HAS-Abschlussprüfung, Autorenarbeit) sind Geschichte, und es geht wieder mehr hinaus in die Natur: zum Radeln, zum Laufen, zum Walken. Vorerst stehen kleinere Touren in der Umgebung auf dem Programm, aber bald geht's hinaus in die Weite des Westens!
Sonntag, 25. Mai 2014
Mega-Event Frauenlauf versus einsamer Waldlauf
Wie jedes Jahr ist Maria wieder mit einigen Kolleginnen und laufbegeisterten Schülerinnen in Wien beim Frauenlauf dabei: von 31 020 Starterinnen kamen genau 20 aus der HAK Krems! Bei strahlendem Wetter kamen die strahlenden Teilnehmerinnen ins Ziel und freuten sich über ihre Ergebnisse - ob persönlicher Rekord oder Sieg über die Bequemlichkeitsfalle. Mit 33:09 geht Maria durchs Ziel - angesichts der etwas eingeschränkten Trainingskilometer ist sie durchaus zufrieden!
Als individuelle Gegenveranstaltung nehme ich meine Walkingstöcke und drehe eine einsame Runde durch den Dunkelsteiner Wald (Halterbachgraben - Satzberg). Einsamkeit pur - außer zwei Rehen begegne ich niemandem... Lauf- bzw. Walk-Zeit 1:20. Gemeinsames Ergebnis dieser äußerst unterschiedlichen Outdoor-Aktivitäten: Muskelkater!
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| Die Damen- und Mädchentruppe aus der HAK Krems beim Frauenlauf |
Montag, 12. Mai 2014
Laufen und Radeln im Mai
Jetzt, zum arbeitsmäßigen Höhepunkt des Schuljahres, liegen die Ziele natürlich in der Nähe. Trotzdem muss es ganz einfach sein - zumindest zweimal in der Woche geht es zum Walken und Laufen oder zum Radeln in die nähere Umgebung. Hier ein kurzer Überblick:
- Toter Berg und Pemexel mit Maria - der Dunkelsteiner Wald ist im Mai besonders schön, wenn das Grün besonders saftig ist.
- Auf dem neuen Radweg durchs Fladnitztal (Paudorf - Meidling), über Kuffern und Maria Ellend zurück: der schönste Ausblick auf das Stift Göttweig.
- Bevor die Eismänner zuschlagen: Sonntagmorgenlauf über Mauternbach und die Donauleiten.
Mittwoch, 16. April 2014
Skihochtouren in den Ötztaler Alpen
Beim Durchblättern des Tourenprogramms "meiner" ÖAV-Sektion (St. Pölten) bin ich auf dieses Angebot gestoßen - und das zu einem Termin, der mit dem Stunden- und Ferienplan eines Lehrers kompatibel ist. Nach einigen Telefonaten bin ich fix dabei, und vier großartigen, aber auch sehr anstrengenden Tourentagen mit sechs durchtrainierten Bergsteigern steht nichts mehr im Wege. Hier das Wichtigste in Kürze:
- Freitag, 11. April:
Am Nachmittag Anreise von St. Pölten nach Vent im hinteren Ötztal, dort Materialcheck und Nächtigung. - Samstag, 12. April:
Langer Anstieg (11,5 km, 1150 hm, 5 St.) über die Martin-Busch-Hütte zur Similaunhütte (3017 m) bei bewölktem Wetter. Zur Höhenanpassung verzichten wir auf einen weiteren Aufstieg und machen es uns auf der Hütte gemütlich. - Sonntag, 13. April:
Da es in der Nacht geschneit hat und am Morgen noch nebelig ist, disponieren wir um und steigen zuerst auf das Hauslabjoch (3279 m) und zur Ötzi-Fundstelle. Unser geplanter Aufstieg auf die Fineilspitze endet in einem "Verhauer" - einem Felszipfel mit knapp 3400 m Höhe ("Pseudospitze"). Während die Jüngeren in unserer Gruppe noch die Fineilspitze besteigen, fahren die "50+" gleich über den Hochjochferner ab ins Rofental. Im Lauf des Tages wird es immer schöner, und die Abfahrt genießen wir bei Pulverschnee. Das letzte Stück zu unserem Tagesziel Hochjochhospiz (2413 m) müssen wir zu Fuß aufsteigen (800 hm Aufstieg, 1450 hm Abfahrt).Wo gehts hier zur Fineilspitze? - Montag, 14. April:
Es hat aufgeklart - ein wolkenloser Tag bietet die besten Voraussetzungen für die Königsetappe: Weißkugel (3739 m). Der Aufstieg beginnt zuerst auf dem aperen Sommerweg, nach einer halben Stunde können wir anfellen. Den langen Weg über den Hintereisferner legen wir am Seil zurück. Die vorletzte Etappe bis zum Skidepot geht es über einen steilen Hang, die mir konditionell schon ziemlich ans Eingemachte geht. Deshalb entscheide ich mich, nach 6 St. Aufstieg am Skidepot zu bleiben, während alle anderen aus der Gruppe über den kurzen Felsgrat zum Gipfel steigen. Ich genieße währenddessen die grandiose Aussicht, die von der Bernina- über die Ortlergruppe bis zu den Dolomiten reicht, und das bei fast wolkenlosem Himmel. Dann folgt die lange Abfahrt - ein Hochgenuss bei Pulverschnee und Sonnenschein, und das über weite, unverspurte Hänge. Ein einzigartiges Erlebnis! Das letzte Stück geht es wieder auf dem Sommerweg zurück zur Hütte, wo wir uns von der langen und anstrengenden Tour regenerieren. (1500 hm)
Dienstag, 15. April:Auf dem Hintereisferner
kurz vor dem Gipfel der Weißkugel
In der Nacht hat es geschneit, und am Morgen lockert es langsam auf. Deshalb entscheiden wir uns für eine "kleine" Tour, die uns den Abstieg ins Tal erleichtert. Wir steigen direkt von der Hütte auf die Mittlere Guslarspitze (3126 m). Es ist zwar ziemlich windig, aber zunehmend heiter. Nach dem letzten (für mich einzigen echten) Gipfel folgt noch einmal eine Pulverschnee-Abfahrt über den Guslarferner, vorbei an der Vernagthütte ins Rofental. Das letzte Stück wechseln wir mehrmals zwischen harschigen Hängen, die wir mit Ski befahren, und Etappen auf dem Sommerweg. Nach etwa 5 Stunden (Aufsteig 800 hm, Abfahrt/Abstieg 1230 m) beenden wir in Rofen unsere Ötztaler Runde.
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