- Die Highlights: das prächtige Sommerwetter, die wunderschöne Landschaft.
- Die Minuspunkte: Unmengen an Bikern (von Gußwerk bis Palfau gezählte 200!), der starke Verkehr auf der Eisenstraße.
- Die Daten: 99 km geradelt (inklusive der An- und Rückfahrt zum Bahnhof Furth-Palt), unglaubliche 2300 hm aufwärts / 2750 hm abwärts. Do, 16. 08.
Donnerstag, 16. August 2018
Sommerliche Radtour: Mariazell - Salzatal - Eisenstraße
Das beständige Sommerwetter soll es möglich machen: eine ausgiebige Radtour durch eine der schönsten Landschaften Österreichs! Mit der Bahn nach Mariazell, dann mit dem Rad über Gußwerk, Wildalpen, Palfau und Altenmarkt bis Kleinreifling, von dort mit der Bahn wieder zurück.
Dienstag, 7. August 2018
Wandern und Radeln in den Allgäuer und Ammergauer Alpen
Anlässlich eines Besuch bei meinem Bruder Gerhard in Landsberg am Lech unternehmen wir zwei Outdoor-Aktivitäten:
- Allgäuer Alpen: gemeinsam mit Gerhard und Marion mit dem E-Mountainbike von Bad Hindelang zur Plättele-Alpe: Wir leihen uns E-Bikes und radeln zuerst relativ flach das Tal der Ostrach hinein bis zum Giebelhaus, dann steil hinauf zur Plättele-Alpe (1340 m). Die 39,7 km und 1040 hm sind mit dem E-Bike natürlich ein Kinderspiel! Mo, 06. 08.
| Die vier fröhlichen E-Biker |
- Ammergauer Alpen: von Ettal auf das Ettaler Manndl (1633 m). Zuerst steil über einen Waldweg, das letzte Stück Klettersteig (A/B) auf den aussichtsreichen Felskopf: Blick im Süden bis zur Zugspitze, im Norden ins Bayerische Alpenvorland (Ammersee, Starnberger See). Nach dem Abstieg vom Klettersteig zur Bergstation des Laber und mit der kleinen Gondel nach Oberammergau. Di, 07. 08.
| Die letzten Schritte zum Gipfel des Ettaler Manndls |
Samstag, 28. Juli 2018
Wandern auf einer der nördlichsten Inselgruppen der Welt: Spitzbergen / Svalbard
Unsere diesjährige Ferienreise ist eine ganz spezielle Schiffstour mit Expeditionscharakter: die Umrundung der Inselgruppe von Spitzbergen mit einer Reisegruppe von Polar News / Ikarus-Reisen: https://www.ikarus.com/expeditions-kreuzfahrten-ms-plancius-exklusiv-spitzbergen-umrundung.html
Mit der MS Plancius (Eisklasse 1D) sind wir vom 15. bis 24. Juli unterwegs und unternehmen ein- bis zweimal am Tag Wanderungen in der Tundra und in der Kältewüste:
Mit der MS Plancius (Eisklasse 1D) sind wir vom 15. bis 24. Juli unterwegs und unternehmen ein- bis zweimal am Tag Wanderungen in der Tundra und in der Kältewüste:
- Krossfjorden: zu den Überresten einer deutschen Wetterstation aus dem 2. Weltkrieg (bei strahlend schönem Wetter). Mo, 16. 07.
- Liefdefjord: aussichtsreicher Aufstieg mit Blick auf die Abbruchkante des Monacogletschers. Di, 17. 07.
- Phippsoeya: Wir haben die nördlichste Inselgruppe Spitzbergens erreicht - dementsprechend hat sich der Boden verändert: Statt Tundra grobes Blockwerk. In der Landebucht sehen wir die Geoglyphen (Bodenzeichnungen früherer Expeditionen). Mi, 18. 07.
- Torellneset: Wir wandern zum Lagerplatz von Walrossen. Fr, 20. 07.
- Dunerbukta: über sumpfig-matschiges Gelände auf eine Anhöhe, wo wir auf dem plattigen Gestein (Ton aus der Trias) schöne Ammoniten finden. Sa, 21. 07.
- Hornsund: Wir sind wieder auf der gebirgigen Westseite Spitzbergens angelangt - die ersten Eindrücke der Entdecker haben der Inselgruppe den bezeichnenden Namen gegeben. Bei nebelig-regnerischem Wetter ist die Szenerie geprägt von den Moränen der zurückgehenden Gletscher, vielfältigen Blumen und einzelnen Rentieren. So, 22. 07.
- Recherchefjord: letzte Wanderungen - Rentiere, Walknochen, verfallende Trapperhütten, eine Krabbentaucherkolonie... Mo, 23. 07.
Die MS Plancius
Monacobreen
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Mittwoch, 4. Juli 2018
Pilgerwanderung (fast) nach Mariazell
Eine Idee, die mich schon lange umtreibt, soll nun verwirklicht werden: von zu Hause zu Fuß auf dem Niederösterreichischen Pilgerweg (06) bis nach Mariazell! Drei Tagesetappen sind zwar ambitioniert, aber es müsste sich ausgehen. Die äußeren Bedingungen sind perfekt: trockenes, nicht zu heißes Sommerwetter. Nun zu den Details:
- Sonntag, 1.Juli:
Ich starte zeitig in der Früh (6:20) und beginne die Tour von zu Hause: Zuerst geht es durch den Dunkelsteiner Wald: Oberbergern - Tote Frau - Ammering - Silberne Birn - Weyersdorf - St. Pölten. Nach einer Kaffeepause bei meinem Bruder Norbert geht es weiter durch die Stadt und über den Traisenradweg bis Wilhelmsburg.
49,1 km / 887 hm.
Herausforderung: die Entfernung! Die letzten Kilometer entlang der Traisen sind nur mehr mit allergrößter Kraftanstrengung zu meistern. Schwächeanfall am Abend. - Montag, 2. Juli:Ich bin wieder bei Kräften und nehme die nächste Etappe wie geplant in Angriff: Wilhelmsburg - Meiselhöhe - Kaiserkogel (716 m / Einkehr) - Geiseben - Breinmühl - Hohenstein (1195 m) - Dickenau - Türnitz. Eine wunderschöne Strecke durch das grüne Voralpengebiet, den ganzen Tag strahlender Sonnenschein!32,5 km / 1779 hm. Herausforderung: die Höhenmeter! Am Abend zunehmende Probleme mit dem rechten Sprunggelenk (starkgeschwollen).
- Dienstag, 3. Juli:
Ein weiterer strahlender Sommertag! Bedingt durch die Fußprobleme geht es heute etwas langsamer auf die dritte Etappe: Türnitz - Falkenschlucht - Ulreichsberg - Walster. Es wird zunehmend mühsam und auch heiß, das Tempo der beiden ersten Tage kann ich bei weitem nicht erreich. Am Hubertussee beende ich meine Wanderung und lasse mich von Maria abholen.
20,9 km / 922 hm.
Herausforderung: die Hitze und meine Fußprobleme.Das letzte Stück bis Mariazell geht es also mit dem Auto - die Strecke soll zu Fuß ein anderes Mal, am besten mit Maria, nachgeholt werden. Natürlich beende ich meine Tour mit einem Gebet in der Wallfahrtsbasilika.
Weitwanderweg 06 im Voralpengebiet Zahlreiche Marterl laden zum Innehalten ein 
Falkenschlucht bei Türnitz Das Ende der Tour am Hubertussee
Sonntag, 17. Juni 2018
Sommer-Walks
Die sommerliche Hitzeperiode dauert an - also geht's zum Walken in den Wald:
- Halterbachgraben - Statzberg am Freitag, 8. Juni (10,6 km / 350 hm / 2:02)
- Windstallgraben - Rotes Kreuz - Pemexel - Toter Berg am Freitag, 15. Juni (7,2 km / 290 hm / 1:23)
- Ostrong-Runde mit Maria am Sonntag, 17. Juni (11 km / 410 hm / 2:40). Anschließend Einkehr in Münichreith (Haselbräu).
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