Donnerstag, 7. Februar 2013

Skitouren auf der Grössinger Alm

Für die Semesterferien ist wieder einmal ein Aufenthalt auf der Grössinger Alm geplant. Diesmal dabei natürlich Maria und Reinhard. Am Sonntag, 3. Februar treffen wir uns mit Reinhard in Johnsbach und steigen am Nachmittag mit schwerem Gepäck bei Schneefall auf. Die Hütte präsentiert sich  tief verschneit, und der Wetterbericht verheißt Schneefall und viel Neuschnee.
Am nächsten Tag hat es fast einen Meter Neuschnee und natürlich erhöhte Lawinengefahr. Wir stapfen daher auf der Forststraße und durch lichten Wald auf die Moseralm und von dort noch in Richtung Leobner Nordhang. An der Waldgrenze drehen wir um und fahren wieder den Aufstiegsweg zurück: 80 cm Pulverschnee lassen aber nur wenige Schwünge zu. Der Nachmittag vergeht mit Schneeschaufeln und Holzmachen.
"Umkehrpunkt" am Leobner-Nordhang
Am Dienstag, 5. Februar sieht das Wetter etwas besser aus. Wir steigen in Richtung "Hüttenkogel", und weil die Sicht immer besser wird, entscheiden wir uns weiter auf den Leobner (2036 m) zu gehen. Am Gipfel ist es fast windstill, und bei hoher Bewölkung kann man den ganzen Rundblick bis zum Dachstein genießen.

Reinhard und Maria am Gipfel des Leobner 
Für die Abfahrt wählen wir die Aufstiegsroute, denn wir sind ganz allein unterwegs - und mit der Lawinengefahr ist nicht zu spaßen. Nach dem Leobnertörl werden wir durch eine legendäre Pulverschneeabfahrt durch den unverspurten "Sautrog" entschädigt.

Pulverschneegenuss pur - im Hintergrund die Grössinger Alm
Mittwoch, 6. Februar: Es hat fast nichts mehr geschneit, aber der Himmel ist noch immer wolkenverhangen. Nochmals geht es auf den "Hüttenkogel" und von dort über herrliche Pulverschneehänge und den Sautrog wieder zur Hütte zurück. Am Nachmittag packen wir zusammen und fahren wieder zurück nach Hause.
Resümee: Wieder einmal drei entspannende Tage in absoluter Bergeinsamkeit, richtiges "Retro-Feeling" auf der Alm mit Petroleumlicht, ohne Strom und Handyempfang - Erholung pur!

Sonntag, 13. Januar 2013

Wintertraining outdoor

Kommt der Schnee oder kommt er nicht? Während die letzten Wochen mit gar nicht winterlichem  "Schmuddelwetter" überhaupt nicht dazu einluden hinaus zu gehen (entweder es regnete oder war stürmisch, und wenn Zeit war, war es schon dunkel), können an diesem Wochenende endlich wieder einmal die Laufschuhe Frischluft schnuppern:
  • Samstag, 12. 01.: Bei leichtem Schneefall geht es hinauf den geologischen Lehrpfad und über den Giritzer wieder zurück nach Hause (45 Min.),
  • Samstag, 13. 01.: Vor dem Mittagessen vom Windstallgraben auf den Toten Berg (50 Min.).
Endlich einmal ohne Umknöcheln - fast windstill und in herrlicher Winterlandschaft. Gut zum Kopf-Auslüften - und wieder einmal das Gefühl: Es geht noch - Laufen ist noch nicht eine Sache der Erinnerung.

Montag, 31. Dezember 2012

Aktiv vor Jahresschluss

Nicht nur um die Köstlichkeiten der Weihnachtszeit und die zugewachsenen Kalorien wieder loszuwerden, sondern um die Schönheiten der Natur in der näheren Umgebung zu genießen, geht es immer wieder hinaus ins Freie:
  • ein kurzer Lauf rund um den Giritzer ( Freitag, 28. 12., 35 Min.)
  • eine längere Walkingtour im Dunkelsteinerwald mit Maria: Halterbachgraben - Kohlgraben - Statzberg (Sonntag,30. 12.: 11 km / 1:40)
  • und zum Abschlus: mein persönlicher Silvesterlauf: 35 Min. rund um Mautern bei frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein.
Der Winter lässt weiterhin auf sich warten: Einmal Nebel, dann wieder Sonne, manchmal auch Wolken, aber kein Schnee!
Wintersonne im Dunkelsteinerwald

Sonntag, 16. Dezember 2012

Walk/Lauf bei Glatteis und Gatsch

Noch Herbst oder schon Frühling? Das fragt man sich bei der derzeitigen Wetterlage. Bei allem vorweihnachtlichem Stress muss ein kurzer Ausflug in den Dunkelsteiner Wald drinnen sein: Bei Glatteis und Gatsch geht es auf der "Hausstrecke" vom Pflanzgartl über Rotes Kreuz und das Wurmertal wieder zurück (1 Stunde). Da ist es gut, wenn man Stöcke dabei hat...

Montag, 26. November 2012

November-Walk als Herausforderung fürs Sprunggelenk

Manchmal läuft nicht alles so, wie man es sich vorstellt. Da sind zum Einen die neuen Trail-Laufschuhe, die nicht passen, weil sie gerade um die verflixte halbe Nummer zu klein sind. Und die alten Laufschuhe sind wahrscheinlich schon so abgehatscht, dass das linke Sprunggelenk irgendwann aufjault, weil man umknickt. So geschehen gleich zweimal in den letzten zwei Wochen: Also ist jedesmal angesagt, den Fuß ruhig zu stellen, Sportsalbe aufzutragen und Globoli zu schlucken. Dabei ist es gestern so schön gewesen: Sonntagswalk vom Windstallgraben über Pemexel und Toten Berg wieder zurück. Denn wenn die Sonne scheint und den Nebel ausnahmsweise einmal vertreibt, muss man einfach hinaus in die Natur! Also: neue Laufschuhe kaufen und auf die nächste Gelegenheit warten!