Samstag, 3. April 2010

Wintertrekking im Norden Schwedens - der Überblick

Die Idee war: wieder einmal eine Langlaufwoche in Skandinavien. Geworden ist: eine faszinierende Woche im Padjelanta-Nationalpark im Norden Schwedens.

Nach monatelanger organisatorischer Vorbereitung machen sich 12 LL-Begeisterte am 26. März auf die lange Reise über Stockholm und Lulea nach Jokkmokk. Von dort sind es am nächsten Tag noch weitere 2 Autostunden in die "Wildnis", bevor es dann mit eigener Kraft - eine "Pulka" im Schlepptau" - hinaus aus der Zivilisation geht. Organisiert und begleitet von Christian und seinen zwei Guides Björn und Jonas (http://www.outdoorlapland.com/) ziehen wir 6 Tage lang durch den Padjelanta-Nationalpark von Hütte zu Hütte. 10 "gestandene Mannsbilder", Maria und ich bilden ein recht homogenes Team, auch das Wetter ist uns die meiste Zeit recht günstig.

Unsere Gruppe mit den Guides Christian, Björn und Jonas

Was bleibt: die Erinnerung an ein einzigartiges Erlebnis, diesen so abgelegenen und ursprünlichen Teil Skandinaviens mit Langlaufskiern durchwandert zu haben. Manchmal hatte die Tour durchaus ein wenig Expeditionscharakter. Die perfekte Planung und umsichtige Führung durch unsere Guides, die komfortablen Hütten und der schmackhafte und reichliche Proviant machten aber den Trail zu einem Erlebnis, bei dem es uns an nichts fehlte.

Unterwegs in den endlosen Weiten des Padjelanta-Nationalparks: Einsamkeit pur

Samstag, 6. März 2010

Lauftraining - in Ljubljana

Die ersten zwei Wochen im März verbringe ich zu einem pädagogischen Auslandsaufenthalt in Slowenien. Das heißt: viel sitzen, wenig Bewegung. ABER: Die Laufschuhe sind dabei - und wenn das Programm Pause macht, ziehe ich eine Runde durch den Tivoli-Park und das dahinter liegende Waldgebiet. Da bekommt man den Eindruck, als ob es in Laibach nur Läufer, Wanderer und Spaziergänger gäbe. Es ist zwar ordentlich kalt, aber Bewegung tut gut. Immerhin kommen so etwa 10 km zusammen (1:15).

Sonntag, 21. Februar 2010

Jede Woche 1x langlaufen



Das klingt wie ein Rezept - und ist es auch. Denn der kalte Winter macht's möglich. Und so ziehe ich eine Runde in der Semesterwoche in Kirchberg (am Abend nach dem Skifahren), dann dreimal in Gutenbrunn (einmal mit Maria) und heute sogar auf der 21-km-Loipe. Jedesmal ein herrliches Gleiten durch die traumhafte Winterlandschaft - und das (fast) vor der Haustür.

Maria im Nebel auf der Loipe in Gutenbrunn

Sonntagmorgen bei Sonnenschein auf der Waldhäuser-Loipe


Dienstag, 19. Januar 2010

Die Langlaufsaison hat begonnen

Eine komfortable Schneedecke, also echter Winter auch in der näheren Umgebung macht es möglich: Langlaufen im Waldviertel! Also nehme ich die Gelegenheit wahr, am Dienstag auf die Loipe zu gehen:
  • am 12. Jänner noch etwas rekonvaleszent und entsprechend gemütlich in St. Leonhard - zufällig treffe ich Wolfgang, sodass wir unsere Runde (12 km) gemeinsam ziehen können. Strahlendes, aber kaltes Winterwetter!

  • am 19. Jänner (nach abgeklungenem Muskelkater) fahre ich nach Gutenbrunn: Die Höllberg-Loipe ist frisch gespurt, die Sonne blinzelt zwischen den Wolken durch - eine wunderschöner Runde (13 km).

Samstag, 9. Januar 2010

Jahresbeginn 2010 - husten und planen

Das Jahr 2010 beginnt ganz unsportlich. Auch an mir ist der Erkältungsvirus nicht vorbeigegangen und hat mich ganz heftig im Griff. Mehr als ein gemütlicher Spaziergang ist daher momentan nicht drin - hust, hust...
Aber dafür sind die Ziele für dieses Jahr in sportlicher Hinsicht doch ziemlich hoch gesteckt. Soviel sei einmal verraten: Für Ende Juli/Anfang August ist ein nettes Appartment in der Ortschaft Bergün in Graubünden reserviert. Schließlich gilt es, Pläne auch für die Zeit ohne Campingbus zu machen.