Sonntag, 14. September 2008

Wachaumarathon 2008 - laufen und skaten

Alle Jahre wieder - unter diesem Motto könnte die Teilnahme am Wachau-HM stehen. Ich bin wieder den Halbmarathon gelaufen (mit einer Zeit von 1:51:58), Maria hat die Inlineskates angezogen (1:19:20) und auf der Wachau-Bundesstraße einmal ein neues Feeling ausprobiert.

Das bedeutet, dass ich alleine zum Start unterwegs war. Dort habe ich aber zufällig Nina getroffen, die mit mir einige Trainingsläufe in Dänemark gemacht hat. Und zusammen sind wir dann auch über die Startlinie gelaufen.

Das Wetter hat es gut gemeint: Die Kaltfront war zwar schon da, aber der Regen kam erst, kurz nachdem ich die Ziellinie überquert hatte. Die letzten Kilometer hatten es schon in sich, vor allem die neue Streckenführung ins Stadion war zum Schluss eine echte Herausforderung. Aber es wieder einmal geschafft zu haben, gibt Kraft, Befriedigung und Selbstvertrauen.

Donnerstag, 11. September 2008

Projektwoche und Laufen - kein Gegensatz!

Ein dicht gedrängtes Programm auf der Projektwoche: Brüssel mit EU-Institutionen, Kopenhagen und Aalborg inklusive Besuch in der Partnerschule. Trotzdem sind zwei Läufe drinnen. Mit Kollegin Nina Nuhr, ebenfalls einer begeisterten Läuferin, ist die nötige Motivation da, um die Laufschuhe anzuziehen:
  • einmal in Kopenhagen: vom Danhostel aus entlang der alten Bastion in Christianshavn immer auf gekiesten Wegen. Diese Parklandschaft ist heute Refugium für die alternative Szene der Stadt (50 Min.);
  • einmal in Aalborg: vom Kolleg, wo wir wohnen, durch die Vororte der Stadt (60 Min.).

Eine ideale Vorbereitung für den Wachau-HM!

Sonntag, 7. September 2008

Radtour mit Markus

Während ich auf Projektwoche in Dänemark bin, macht Maria eine "Gewalttour" mit dem Rad. Aber lassen wir sie selber zu Wort kommen!
Text folgt noch!
Markus am Donauradweg bei Emmersdorf

Samstag, 30. August 2008

Zünftige Radtour zum Ferienausklang

Ein wunderschöner Samstagnachmittag - wie geschaffen für eine gemütliche Radtour. Also machen wir uns beide auf den Weg über Rohrendorf - Gobelsburg - Hadersdorf - Königsbrunn in Richtung Tullnerfeld.


Mit dem Rad durch die Weingärten

Unser Ziel ist ein Heuriger in Sachsendorf. Dort angekommen, entpuppt sich das Ziel als Irrtum: Hier ist nur der Betrieb, ausg'steckt hat der Heurige Waldschütz (Maria ist Klassenvorstand vom Junior) in der Nähe von Strass! Mit dem gemütlichen Ausklang und der Heimfahrt mit dem Zug wird's also nichts und wir radeln über Grafenegg wieder zurück. Der herrliche Sonnenuntergang und das Entdecken ganz unbekannter, aber doch so naher Plätze entschädigt uns für die längere Strecke. In Rohrendorf kehren wir am Kellergassenfest ein, und wenigstens für die nicht gerade spannende Strecke von Rohrendorf nach Krems nehmen wir den Zug. Insgesamt sind wir um die 60 km geradelt - also doch mehr als eine gemütliche Heurigentour.

Freitag, 29. August 2008

Laufen - als Vorbereitung für den Wachau-HM?

Wenn ich mir so anschaue, was auf der Wäscheleine hängt, so sind ja einige Lauf- und Raddressen dabei. Da wird mir bewusst, dass ich in den letzten Wochen doch einiges gelaufen und geradelt bin: nichts Spektakuläres, aber doch immer wieder:

  • Windstallgraben - Toter Berg
  • Loibenberg - Pfaffenberg
  • Giritzer - Halterbachgraben - Baumgarten

Alles so Laufstrecken um die 50 Minuten. Da kommt mir ja direkt die Überlegung: Soll ich mich nicht doch zum Wachau-HM anmelden? So einfach ohne Stress wieder einmal 21 km laufen? Ein langer Lauf vorher wird sich ja wahrscheinlich nicht mehr ausgehen, zu dicht sind die Termine gesetzt. Und das Laufen soll ja nicht in Stress ausarten...