Dienstag, 10. April 2007

Strammer Osterspaziergang über dem Donautal


Ostermontag, herrliches Wetter: warum in die Ferne schweifen - die schönsten Ziele locken in der Nähe!
Mit dem Zug nach Weißenkirchen, dann über Cholerakreuz / Weitenberg auf den Wkn. Höhenweg, den wir als Laufstrecke ja schon bestens kennen. Weiter über Fesslhütte und Hengelwand nachStein, wo das Auto auf uns wartet.
4 St. Geh-/Laufzeit
mit Maria

Freitag, 1. September 2006

Trekking-Urlaub im westlichen Himalaya

Im August 2006 unternehmen wir eine Trekking-Reise in den indischen Teil des Himalaya - gebucht bei den "Bergspechten" und mit sieben anderen Teilnehmer/innen aus Österreich.
Hier der Ablauf in Kürze:
  • Flug von Wien nach Delhi, ein Tag Sightseeing in der indischen Metropole, mit dem Nachtzug nach Pathankot, mit dem Bus weiter nach Dharamsala, dort ein Tag Aufenthalt. 
  • Weiter nach Manali, dort erste Wanderung zur Akklimatisation. Weiter auf abenteuerlichen Straßen über hohe Pässe nach Kaza in der Regin Spiti.
  • Beginn der Trekkingtour von Kaza über Almböden und eine Hochebene, durch die tiefe Schlucht des Paralungbi Chu auf den höchsten Punkt der Tour, den Pass Parang La (5490 m). Leider hat Maria kräftige Symptome einer Höhenkrankheit und passiert den Pass auf dem Pferd reitend.
  • Die nächsten Tage wandern wir durch das wüstenhafte Hochtal, duchwaten einen Fluss und kommen zum landschaftlichen Höhepunkt der Tour, zum Tso Moriri, einen von schneebedeckten Bergen umgebenen See in 4500 m Höhe. 
  • Mit dem Jeep von Kurzok nach Stok, dort letzte Übernachtung im Zelt. Während der Großteil der Gruppe zum Sechstausender Stok Kangri aufbricht, verbringen wir die letzten Tage in Leh, der Hauptstadt von Ladakh - mit Besichtigung der Klöster Tikse und Hemis.
  • Flug von Leh nach Delhi, mit dem Bus nach Agra zur Besichtigung des Roten Forts und des Tadj Mahal. Flug von Delhi nach Wien.
Insgesamt eine tolle Tour, allerdings mit zu dichtem Programm beim Trekking. Auch das Leitungsteam ist nicht ganz optimal - dadurch wird  der Gesamteindruck etwas getrübt.

Am Beginn der Trekkingtour

Parang La - der höchste Punkt

Im Hochland von Rupshu

Tso Moriri

Samstag, 2. November 2002

Nepal - Trekking im Khumbu zum Island Peak

In meinem Sabbatical erfülle ich mir einen besonderen Wunsch - eine Trekkingreise ins Traumland aller Bergsteiger - nach Nepal! In den vier Wochen im Oktober bin ich zuerst auf einer 18 Tage dauernden Trekkingtour im Khumbu, gebucht bei den "Bergspechten" und in einer Kleinstgruppe zu zweit - mit Guide und Träger. Anschließend verbringe ich noch eine Woche in Kathmandu - mit einem Ausflug nach Pokhara.
  • Die Reise beginnt mit dem Direktflug von Wien nach Kathmandu, am nächsten Tag Besichtigung der Sehenswürdigkeiten (Bodnath, Swayambunath, Pashupatinath). 
  • Flug nach Lukhla, Beginn des Trekkings über Namche Bazar nach Gokyo, von dort Besteigung des ersten Fünftausenders Gokyo Peak (5483 m).
  • In den nächsten Tagen über Phortse und Tengboche nach Chhukung, den höchten Ort mit einer Lodge. Ein weiterer Fünftausender (Chhukung Ri) zur Akklimatisation. Leider wird mein Partner Rudi höhenkrank, sodass ich allein weiter aufsteige zum Island-Peak-Basislager, dort ein Tag Pause zur Akklimatisation.
  • Mit dem Guide Maule bei besten Bedingungen auf den Island Peak (6189 m), die steile Flanke gesichert mit Fixseilen. Der alpinistische Höhepunkt der Tour - leider ohne meinen Partner.
  • Die nächsten Tage zurück über das Kloster Tengboche, Khumjung und Monjo nach Lukhla, Flug nach Kathmandu.
  • Nach einem weiteren Sightseeing-Tag (Bhaktapur) verabschiedet sich Rudi, ich bleibe weiter in Kathmandu. Dreitägiger Ausflug nach Pokhara mit Wanderung nach Sarankot.
  • Die letzten Tage verbringe ich gemeinsam mit einer anderen Bergspechte-Gruppe, über Delhi geht es zurück nach Österreich.
Ankunft in Kathmandu mit Partner Rudi 
Auf dem Gipfel des Gokyo Peak - Blick zum Cho Oyu

Island Peak - von Ferne und auf dem Gipfel

Montag, 9. September 2002

Wandern und Klettern im Gesäuse

 mit Peter Grausenburger

  • Aufstieg von Johnsbach zur Mödlinger Hütte und in Richtung Admonter Reichenstein. Aus der geplanten Klettertour  (Ostgrat) verabschieden wir uns, auch der Normalweg erscheint uns ohne Material zu gefährlich. Abstieg ins Tal, per Auto zur Oberst-Klinke-Hütte. (Sa, 07. 09.)
  • Ein Traumtag! Klettertour auf den Kaibling (Südgrat / 3-4). Peter führt perfekt! Am Nachmittag Aufstieg zum Buchsteinhaus. (So, 08. 09.)
  • Ein Tag der geänderten Pläne: Statt dem Buchstein-Westgrat (kalt und windig) gehen wir über das Südwandband (Klettersteig) auf den Gipfel des Großen Buchsteins (2224 m). Abstieg ins Tal, Heimfahrt. (Mo, 09. 09.)

Sonntag, 25. August 2002

Hohe Tauern / Hochalmspitze

 mit Maria

  • Anreise bis zum Parkplatz im Gößgraben, Aufstieg zur Gießener Hütte (2203 m), Nächtigung. (Fr, 23. 08.)
  • Aufstieg auf die Hochalmspitze (3360 m) über den Detmolder Grat - eine hochalpine Steiganlage, die vieles zu bieten hat: eine heikle Querung im Firn (darunter Spalten), Gipfelgrat mit Versicherungen. Abstieg über den Normalweg. (Sa, 24. 08.)
  • Nach der langen Tour vom Vortag steigen wir "nur" auf die Schneewinkelspitze (3015 m) - ein Hatscher über Blockwerk, aber schöne Aussicht auf die "Tauernkönigin" (Hochalmspitze). Abstieg zur Hütte und ins Tal, Heimfahrt. (So, 25. 08.)